Schwimmhilfen Test

Welche Schwimmhilfen sind für Kinder geeignet?

Wasserflügel, Westen oder Sitze? Wir sagen Ihnen, welche Schalungshilfen in welcher Situation am besten geeignet sind. Sommer, Sonne, Badespaß: Ein Dreiklang, der Kinderaugen leuchten lässt. Doch bevor die kleinen Nichtschwimmer ins Wasser stürzen dürfen, werden noch die richtigen Schwimmhilfen geschaffen. Schwimmende Sitze, Westen, Flügel oder Gürtel, die Auswahl ist groß. Schwimmhilfen Test & Vergleich 2019 – 10testen.de Doch nicht jedes Angebot ist wirklich sicher: Experten warnen immer wieder vor Schwimmsitzen und Schwimmringen. Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) ist gegen diese Schwimmhilfen. “Als Hilfe, sich an Wasser zu gewöhnen, sind die Sitze völlig ungeeignet, weil sie den direkten Kontakt mit dem Wasser verhindern und auch trügerische Sicherheit vermitteln”, erklärt Helmut Stöhr von der DLRG. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch der unabhängige Prüfingant TÜV Rheinland. In einem großen Produkttest wurden verschiedene Schwimmhilfen getestet. Das Ergebnis: Vor allem günstige Modelle aus dem Ausland, die gerne im Urlaub gekauft werden, können für Kleinkinder sogar lebensgefährlich werden. Die Testdummies sind teilweise aus dem Sitz gerutscht oder sofort im Wasser kentergesetzt. Der TÜV weist daher darauf hin, dass Schwimmhilfen unbedingt einen bestimmten Prüfstandard, also bestimmte Sicherheitsstandards, erfüllen müssen. Achten Sie beim Kauf von Schwimmhilfen auf den folgenden Code: EN 13138-1, Nur wenn er auf der Verpackung sichtbar ist, können Sie sicher sein, dass die Auftriebshilfen wirklich eine Hilfe und keine zusätzliche Gefahr sind. Auf jeden Fall gibt es einen großen Unterschied zwischen Baby-und Kleinkindschwimmhilfen, Schwimmhilfen und Wasserspielzeug. Aufblasbare Ringe, Tiere oder Wasserinseln sind für Nichtschwimmer ebenso nicht geeignet wie Luftmatratzen. Sie schützen nicht vor Ertrinken und dürfen daher nicht mit der TÜV-ID EN 13138-1 versehen werden. Schwimm-Lernhilfen sind zum Beispiel Schwimmnippel oder Schwimmbretter. Sie sind gut fürs Schwimmen, aber das Kind sollte über Wasser bleiben können. Schwimmer ersetzen nicht die Aufsichtspflicht: Neben dem Sicherheitsstandard sollte man auch auf das Qualitätssiegel GS achten. Denn auch die Schadstoffbelastung von Schwimmhilfen wird regelmäßig überprüft. Insbesondere die Weichmacher DINCH und DEHT dürfen eine festgelegte Grenze nicht überschreiten. Sie stehen im Verdacht, Schäden an Leber, Nieren und Fortpflanzungsorganen zu verursachen. Riechen Sie die Auftriebshilfen so extrem plastisch, liebe Finger weg. Außerdem werden Sie gute Produkte sehen, weil sie keine scharfen Kanten haben, über Aufblasventile mit Rücklaufkappen und mindestens zwei Luftkammern verfügen. Wenn ein Fach kaputt ist, hält das zweite den Nichtschwimmer noch über Wasser. Trotzdem generell: Lassen Sie Ihre Kinder trotz Schwimmhilfe noch nicht unbeaufsichtigt im Wasser spritzen. Viele Unfälle im Wasser seien nicht auf schlechte Schwimmhilfen zurückzuführen und hätten durch rechtzeitiges Eingreifen der Eltern verhindert werden können. Hat Ihnen der Artikel “Schwimmhilfen im Test: TÜV warnt vor Sicherheitsmängeln ” von Michaela Brehm gefallen? Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf unserer Facebook-Seite. Für originelle Bastelideen und jede Menge Inspiration, besuchen Sie unsere Pinterest-Seite.

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